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Beim Bauen schon an Wertsachen denken – Was Sie über Tresore wissen sollten

erschienen am 13.09.2016

Der sichere Einbau 

Erst einmal ist es hier von Bedeutung, dass die Situation an sich analysiert wird. Ein Tresor lohnt sich bereits bei Wertgegenständen ab etwa 5.000 Euro, die man an einem sicheren Ort verwahrt wissen möchte. Dabei spielt es gar keine große Rolle, ob es sich nun um ein persönliches Erbstück oder einfaches Bargeld handelt, das man immer schnell verfügbar haben möchte.

Zunächst wird nun darauf geachtet, die Möglichkeiten zu sondieren, die sich beim Bau bieten. Ein Tresor kann so zum Beispiel bereits fest in die Wand eingelassen und dort betoniert werden. Dies macht es möglich, dass es von außen zu einem späteren Zeitpunkt kaum mehr zu erkennen ist, wo sich der Tresor nun genau befindet.

Der Onlineshop für Tresore tresore.de bietet die Möglichkeit, sich selbst einen Eindruck von den verschiedenen Modellen zu verschaffen. Zum einen wäre es möglich, einen solchen Schrank direkt in das Untergeschoss des Hauses zu setzen. Durch ein Regal, das in der Folge davor platziert wird, sind fortan alle Spuren zum Ort der Aufbewahrung verwischt.

Welcher Tresor soll es sein?

Alternativ ist es möglich, die Tresore direkt in die Wand einzulassen und sie fortan im Bereich des Wohnens zu nutzen. Dort lässt sich zum Beispiel ein Bild vor der eigentlichen Tür anbringen, um so auch den kleinsten Hinweis auf den Ort der Aufbewahrung zunichte zu machen. Nun können auch bei der Art des Tresors noch einige Wünsche erfüllt werden.

So ist es zum einen möglich, auf ein Modell zu setzen, welches sich mithilfe von einem einfachen Zahlenschloss öffnen und schließen lässt. Neue Modelle haben dagegen oft schon ein kleines Tastenfeld, auf dem dann die Kombination für die Öffnung des Schranks eingetippt werden kann. In der Praxis zeigen sich zwischen den unterschiedlichen Modellen allerdings keine Unterschiede bezüglich der Sicherheit.

Ein guter Tresor bietet zur gleichen Zeit auch noch einen Schutz vor Feuer. Sollte das Haus einmal in Brand geraten, könnte der Tresor mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch im Nachhinein noch geborgen werden und der Inhalt wäre bis dahin absolut unbeschädigt.

Die richtige Planung

Mit dem Einbau selbst kann direkt die Firma beauftragt werden, die mit dem Bau des Hauses beauftragt wird. Wichtig ist allerdings auch, den eigenen Plan dem Architekten bei der Planung mitzuteilen. Denn um den Tresor direkt in einer Wand unterbringen zu können, müssen wiederum auch die Fragen der Statik zum Teil neu beantwortet werden. Doch dann steht dem eigenen Vorhaben nichts mehr im Wege.

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