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Welches ist das ideale Haus?

Welches ist das ideale Haus?

erschienen am 31.05.2011

Einfamilien-, Doppel-, oder Reihenhaus, wer den Traum vom Eigenheim verwirklichen will hat zahlreiche Möglichkeiten.

Die Vorteile der eigenen vier Wände gegenüber einer Mietwohnung sind zahlreich: mehr Freiheit für die individuellen Wünsche und Bedürfnisse, mehr Wohnraum und vor allem eine sichere Altersvorsorge. Wer sich entscheidet, in ein eigenes Haus zu investieren, der sieht sich drei verschiedenen Möglichkeiten gegenüber: dem Einfamilien-, Doppel-, oder Reihenhaus. Jeder der drei Haustypen weist unterschiedliche Vorzüge auf. Auf einen ganz besonderen Vorteil sollte man beim Hausbau allerdings nie verzichten: den Ziegel. Denn ein Ziegelhaus bietet aufgrund seines natürlichen Charakters ein ganzjährig angenehmes Wohnklima, garantiert eine lange Lebensdauer – und der Einsatz spezieller Wärmedämmziegel reduziert die Heizkosten auf ein Minimum. 

 
Preisgünstig –  das Reihenhaus 
 
Die preiswerteste Alternative zur Mietwohnung stellt das Reihenhaus dar. Im Gegensatz zu den beiden anderen Haustypen wird hier eine geringere Grundfläche von durchschnittlich nur 200m² benötigt. Das spart Geld und Materialkosten. Denn dadurch, dass die Nachbarhäuser direkt an das eigene angrenzen, werden weniger massive Außenwände benötigt. Ein Reihenhaus bietet dafür allerdings am wenigsten Raum für individuelle Gestaltungswünsche: Grundriss, Form und Dach sind schon durch den Bauträgervorgegeben und lassen sich nicht verändern. Bereits beim Bau eines Reihenhauses sollte auf die Verwendung höchst schalldämmender Ziegel geachtet werden, da effektiverSchallschutz eine entscheidende Vorraussetzung ist, um eine gute Nachbarschaft zu gewährleisten. Der TS-13 bzw. TS-14 von „Mein Ziegelhaus“ eignet sich hierfür bestens, er vereint ein hohes Schalldämm-Maß mit sehr guten Wärmedämmeigen-schaften und hilft so gleichzeitig die Heizkosten zu senken. 
 
Für Freunde – das Doppelhaus 
 
Weitaus mehr Gestaltungsfreiheit bietet das Doppelhaus. Im Gegensatz zu einem Reihenhaus können hier die privaten Bauherren allein über ihr Vorhaben entscheiden. Es gilt also lediglich zwei Meinungen bzw. Wünsche unter ein Dach zu bringen. Finanziell gesehen ist das Doppelhaus eine echte Alternative für langjährige Freunde oder Geschwister, die sich gut verstehen. Die Kosten für das Grundstück sind aufgrund der durchschnittlich benötigten 300m² höher als beim Reihenhaus, liegen aber noch unter denen für ein Einfamilienhaus. Zusätzlicher Pluspunkt: hier entfallen ebenfalls die Kosten für eine massive Außenwand. Weiteres bares Geld kann gespart werden, indem gemeinsame Anschlüsse installiert werden. 
 
Traumhaft – das Einfamilienhaus 
 
Das Einfamilienhaus bietet den höchsten Wohnkomfort und die meiste kreative Freiheit. Hier können sämtliche bauliche Vorstellungen verwirklicht werden, ohne auf fremde Belange Rücksicht nehmen zu müssen. Dieser Luxus hat allerdings seinen Preis: die Grundfläche ist im Durchschnitt sehr viel größer als bei den beiden anderen Haustypen und auch auf massive und wärmegedämmte Außenwände kann nirgends verzichtet werden. Dem höheren Platz- und Materialbedarf steht die stärkere Flexibilität und Individualität gegenüber. Auch nach Jahren kann bei einem Einfamilienhaus durch kleinere Umbauten, wie beispielsweise einem Speicher- oder Kellerausbau der Wohn- und Nutzraum des Hauses vergrößert und der Komfort gesteigert werden. Das freistehende Einfamilienhaus ist daher nach wie vor das beliebteste Wohnkonzept der deutschen und besitzt folglich auch den höchsten Wert bei einem Wiederverkauf. 
 
Die drei verschiedenen Haustypen unterscheiden sich vor allem in Punkto Baukosten und Gestaltungsmöglichkeiten. Die Energiekosten, vor allem der Verbrauch von Heizenergie, fällt dagegen bei einer modernen Ziegelbauweise kaum mehr ins Gewicht. Egal, für welchen Haustyp man sich am Ende entscheidet, eines haben alle gemeinsam: Sie garantieren ein Plus an Wohn- und Lebensqualität. 
 

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