Neues aus der Welt des Bauens und Wohnens

Der Weg zur neuen Duschkabine

erschienen am 06.03.2014

Bei einer Badsanierung stellt sich immer die Frage nach der Dusche, die mittlerweile nahezu den wichtigsten Bestandteil des Badezimmers bildet. Auch wenn man grundsätzlich sagen kann: In einer Badewanne kann man auch duschen, aber in einer Duschwanne kann man nicht baden, sollte man sorgsam abwägen, wie oft man duscht und wie oft man ein Wannenbad nimmt. Optimalerweise kann man durch intelligente Planung bei der Badsanierung sowohl eine Badewanne als auch eine Dusche unterbringen. Dies gelingt heutzutage immer besser, da es inzwischen einige Hersteller gibt, die Badewannen in speziellen Formen und Abmessungen anbieten, um den bauseitigen Gegebenheiten gerecht zu werden.

Im Bereich der Duschkabinen gibt es diese Entwicklung auch, wobei ebenfalls meist gilt: Außergewöhnliche Maße, ungleichschenklige Formen usw. bedeuten höhere Preise oder gar Maßanfertigungen und lange Lieferzeiten. Es gibt mittlerweile jedoch durchdachte Duschkabinen-Programme, die nahezu sämtliche Maße und Kombinationen ermöglichen, ohne dass man hinsichtlich des Preises und der Lieferzeit eine böse Überraschung erlebt.  Die Firma skonto.net GmbH bietet zum Beispiel das umfangreiche Programm von Combia Duschkabinen nebst kompetenter Beratung dazu an. So wird ermöglicht, dass eine optimal auf die Raumsituation angepasste Duschkabine montiert werden kann.

Beratung und Planungshilfe nutzen

Für eine qualifizierte Beratung gilt: Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken, welche Form Ihre Dusche haben sollte, ermitteln Sie vorab die Maße und fertigen Sie eine Skizze sowie ein Foto der Bausituation an. Informationen zur Planung einer Duschanlage finden Sie beispielsweise in der Planungshilfe des Anbieters im Internet. Die Auswahl von Formen anhand von gegebenen Maßen kann auch bereits über einen Duschen-Konfigurator online vorgenommen werden.  Je mehr Informationen Sie haben, desto eindeutiger kann Ihnen eine bestmöglich passende Duschkabine empfohlen werden.

Checkliste: Bauseitige Voraussetzungen als Rahmenbedingungen

  • Sind die Wände stabil genug, um zum Beispiel eine Glastür mit Wandscharnieren anzubringen? Wenn nicht, bietet sich eine Türe an einem festen Glasteil an.
  •  Welche Sanitärgegenstände befinden sich im Umkreis der Dusche? Beachten Sie die Öffnung der Duschtüren. Wenn nach innen öffnende Türen (zum Beispiel Falttüren) verwendet werden sollen: Lassen sich diese trotz Duscharmatur einklappen?
  •  Sind die Wände gerade? Sie dürfen nur so schief oder bauchig sein, wie der Verstellbereich der neuen Duschkabine es zulässt.
  •  Wo laufen Unter-Putz-Versorgungsleitungen, da dort keine Bohrungen möglich sind?
  •  Achten Sie auf die vorgeschriebenen Abstände von Schaltern und Steckdosen zur Duschanlage (VDE-Vorschriften).
  •  Wenn eine bodengleiche, barrierefreie Anlage gewünscht wird: Wird immer noch das nötige Abflussgefälle erreicht? Als Alternative bieten sich hier im Boden teilversenkte Flach-Duschwannen an, die optisch den gewünschten ultraflachen Eindruck gewähren, aber durch ihre leichte Erhöhung für mehr Gefälle des Abflussrohres sorgen.

Ein abschließender Tipp:

Die Montage kann über einen Handwerksbetrieb erfolgen, aber sie ist mit etwas handwerklichem Geschick in vielen Fällen auch gut selbst zu erledigen. Es gilt: Arbeiten Sie zu zweit, nehmen Sie sich etwas Zeit und beachten Sie die Montageanleitung - dann steht Ihrem baldigen Duschvergnügen nichts im Wege. Gibt es Probleme, scheuen Sie sich nicht, beim Verkäufer nachzufragen. Wenn der Service und die Beratung vor dem Kauf gut waren, wird Ihnen sicher auch nach Ihrem Kauf geholfen.

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