Neues aus der Welt des Bauens und Wohnens
Holzhaus mit Balkon und Doppelpultdach

Ein Holzhaus für Leben und Wohnen im Einklang mit der Natur.

erschienen am 06.12.2012

Die Menschen sehnen sich heutzutage mehr denn je nach Beständigkeit und Werten. In Zeiten, in denen im Beruf wie im Privatleben maximale Flexibilität erwartet wird, braucht es wieder ein festes, verlässliches privates Refugium. Einen Rückzugsort, in dem sich jeder wohlfühlt und einfach sein und leben kann, wie er ist. Häuser sind eine beständige Wertanlage und sorgen schon zu Lebzeiten für finanzielle und emotionale Sicherheit und Stabilität. Wer sich für ein Eigenheim entscheidet, wählt in jüngster Zeit wieder öfter ein Haus aus Holz. Seit Jahrtausenden hat Holz den Menschen verlässlich gedient und nie enttäuscht. Ein natürlicher Rohstoff, dessen Vergänglichkeit weit in der Zukunft liegt.

Die Gründe für die Renaissance der Holzhäuser liegen auf der Hand.

Holz ist nicht nur optisch ein attraktiver und wohlduftender Baustoff. Mit der richtigen Holzart kann ein stabiles, robustes und gesundes Heim gebaut werden. Die Kunden sind vorsichtiger geworden. Haben doch in den letzten Jahren nicht selten negative Schlagzeilen die Medien regiert. Schadstoffe und Baumängel haben Familien und Paare in den gesundheitlichen und finanziellen Ruin getrieben. Wer sich hier im Vorfeld nicht ausreichend informiert, kann so manche teure und unliebsame Überraschung erleben. Der Bau eines Holzhauses gehört in die Hände professioneller und kompetenter Bauträger und Architekten. Nur Profis wissen Bescheid über Statik, Verarbeitung von Holz und Bautechniken. Ein Holzhaus kann mitunter eine erfreulich günstige Alternative zu anderen Bauarten sein. Voraussetzung dafür ist, dass Gespräche mit Fachleuten im Vorfeld stattfinden. Je mehr Informationen der zukünftige Holzhausbesitzer einholt, desto mehr Freude und weniger Kosten wird er schon während der Bauphasen seines neuen Haues haben.

Ab wann spricht der Bauherr von einem Holzhaus?

Nicht jedes Haus, das ein paar Holzbalken im Wohnzimmer hängen hat, darf sich als Holzhaus bezeichnen. Wenn das Tragwerk aus Holz beschaffen ist, kann der Käufer von seinem Holzhaus sprechen. Optisch muss das Haus nicht der allgemein vorherrschenden Meinung entsprechen. Eine Blockhüttenbauweise ist nicht zwingend erforderlich. Moderne und lichtdurchflutete Häuser sind oft in stabiler Holzbauweise erbaut. Ein Mix mit anderen Materialien ist durchaus erlaubt. Macht doch der gekonnte Stilbruch erst aus einem gewöhnlichen, ein ungewöhnliches, einzigartiges Haus.

Auch wenn der persönliche Geschmack oft für ein Haus in Holzbauweise steht:

Die ökologischen Gesichtspunkte spielen heutzutage mehr denn je eine Rolle bei der Kaufentscheidung. In Zeiten von Umweltkatastrophen und Klimawandel ist es das Bedürfnis eines jeden Einzelnen, seinen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Der Baustoff kann oft aus der regionalen Gegend bezogen werden und braucht keine langen Anfahrtswege. Holz, richtig isoliert, bietet einen hervorragenden Schall- und Wärmeschutz. Energiekosten werden drastisch minimiert, was zur Folge hat, dass es weder zu einer Verschwendung von Wärme kommt, noch Geld unnötig verschleudert wird.

Auch Nachteile gibt es beim Bau eines Holzhauses.

Ein natürliches Material wie Holz unterliegt optischen Veränderungen und witterungsbedingten Einflüssen. So kann und wird sich im Laufe der Zeit die Farbe des Holzes verändern. Aber so wie es bei jedem anderen Haus von Zeit zu Zeit zu einem pflegenden Anstrich kommen muss, braucht auch Holz Pflege und ab und zu einen Anstrich. Baufehler können leider immer wieder dazu führen, dass das Holz Nässe zieht und Schimmel bildet. Vermeidbar sind diese Fehler von Anfang an, wenn nur fachkundiges Personal den Bau des Hauses in die Hand nehmen darf. Mit einem Kostenvoranschlag und Absprachen mit dem Bauherrn, erlebt man keine bösen Überraschungen und muss sich im Falle von Haftungsschäden nicht streiten.

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