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bild homelift

Homelift – eine gute Alternative zur Beseitigung baulicher Barrieren

erschienen am 24.08.2017

Homelift – die Konstruktion macht es aus

Homelifte sind keine klassischen Aufzüge und benötigen zum richtigen Funktionieren keinen Aufzugschacht. Mit einem Hauslift können Sie Höhen von bis zu 15 Metern bequem erreichen und unterwegs einige Haltestellen anfahren. Dank einer*selbsttragenden Konstruktion mit einer entsprechend großen Aussparung*sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch wertvollen Platz. Dadurch fügen sich Homelifte ideal in die Umgebung ein und eignen sich perfekt für einen nachträglichen Einbau. Angetrieben werden sie in der Regel durch einen oder mehrere Hydraulikkolben, die meistens neben der Kabine montiert sind. Diese Antriebstechnik bietet viel mehr Gestaltungsfreiheit als bei einem klassischen Aufzug. Alternativ können Sie ebenfalls einen Spindelantrieb nutzen, wobei der Aufzug an einer fest installierten Spindel fährt. Sie entscheiden letztendlich, welche Technik bei Ihnen zu Hause am besten zum Einsatz kommt.

5 gute Gründe, einen Homelift zu wählen

Homelifte erhöhen in erster Linie den Wohnkomfort und verbessern interne Mobilität. Darüber hinaus:

  • überzeugen sie mit ihrer kompakten Bauweise
  • entfernen jegliche bauliche Hindernisse
  • sind an jeden Elektroanschluss anzuschließen
  • zeichnen sich durch niedrige Wartungskosten aus
  • sind in verschiedenen Ausführungen sowohl für innen als auch für
  • außen erhältlich.

Dazu kommt noch die elegante Optik, welche Ihren Raum nicht stört, was bei Sitzliften nicht unbedingt möglich ist. Hochwertige Modelle wie z.B. Homelifte von GARAVENTA Lift lassen sich individuell an Ihre Wohnsituation und Ihren Geschmack anpassen, so dass sie dabei genau Ihre Bedürfnisse erfüllen.

Kostenumfang richtig einschätzen

Ein Senkrechtlift muss gar nicht so teuer sein. Bei der Kostenschätzung müssen Sie jedoch folgendes berücksichtigen:

  • gewünschte Förderhöhe
  • Größe des Liftes
  • Antriebstechnik
  • Ausstattung und verwendete Materialien
  • Tragfähigkeit
  • vorhandene bauliche Situation und eventuelle Veränderungen

Nicht zu vergessen sind auch zusätzliche Kosten wie*das Honorar für den Statiker und die Baufirma, welche die Planung und Montage Ihres Homelifts übernehmen.

Fördermöglichkeiten für Homelifte

Eine barrierefreie Umbaumaßnahme und somit auch die Anschaffung eines Homelifts kann bezuschusst werden. In gewissem Rahmen beteiligen sich*Pflegekassen oder staatliche Einrichtungen*an Kosten für barrierereduzierende Umbauten oder Nachrüstungen. Vor allem die KfW-Förderprogramme 159-Altersgerecht Umbauen – Kredit und Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss bieten Ihnen attraktive Konditionen, um den Wohnkomfort im Alter mit einem Senkrechtaufzug zu erhöhen.

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