Neues aus der Welt des Bauens und Wohnens

Wie baut man nachhaltig?

erschienen am 01.07.2011

Ein Gebäude gilt dann als nachhaltig, wenn es in seiner Gesamtheit vier Faktoren berücksichtigt: Es muss ökonomisch, ökologisch, technisch leistungsfähig und den soziokulturellen Anforderungen entsprechen. Seit einigen Jahren ist der Begriff „Nachhaltigkeit“ in aller Munde. Häufig wird er im Zusammenhang mit der Umwelt- und Klimapolitik verwendet, in der Wirtschaft gehört er mittlerweile zum Grundwortschatz und selbst die Alltagswelt ist geprägt davon. Für das eigene Wohl und das ihrer Kinder zeigen die Menschen eine immer größere Bereitschaft, verantwortungsvoll und mit Blick in die Zukunft zu leben – das bedeutet Nachhaltigkeit im Grunde auch: die Lebensqualität heutiger und nachfolgender Generationen zu sichern. Doch wie geht man an diese Aufgabe als Privatmann heran? 

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Minderwert trotz Reparatur

erschienen am 01.07.2011

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Handwerker mangelhafte Arbeiten so lange nachbessern (oder neu beginnen) müssen, bis der vertraglich vereinbarte Zustand erreicht ist. Doch trotzdem bleibt manchmal für den Hausbesitzer bzw. Bauherrn ein Restschaden - zum Beispiel, weil das Objekt wegen der durchgeführten Reparaturen nun schlechter verkäuflich wäre. Man spricht hier von einem merkantilen Minderwert. Dieser muss nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS vom Bauunternehmer ersetzt werden. 

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Wohnungsmarktsignale stehen auf GRÜN

erschienen am 01.07.2011

Der deutsche Wohnungsmarkt steht nach den aktuellen Umfragen der Landesbausparkassen (LBS) am Beginn eines eindeutigen Wachstumspfades. "Nach längerer Zeit verhaltener Nachfrage zeigen die Signale nun klar 'Grün'. Wir spüren ein deutlich höheres Kaufinteresse", sagte Verbandsdirektor Hartwig Hamm heute bei der Vorstellung der LBS-Analyse "Markt für Wohnimmobilien 2011" in Berlin. Erstmals seit Beginn der LBS-Analyse vor gut 10 Jahren sei davon auszugehen, dass im Bundesdurchschnitt in allen Teilmärkten die Nachfrage zunehme und teils deutliche Preissteigerungen bevorstünden.

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Baubiologische Elektrotechnik

erschienen am 01.07.2011

Obwohl wir keine sinnliche Wahrnehmung für elektromagnetische Felder haben, kann es häufig zu signifikanten Befindlichkeitsstörungen kommen. In diesem Fall spricht man von Elektrosensibilität. Derzeit geht man davon aus, dass in Deutschland ca. 6% der Bevölkerung als elektrosensibel einzustufen sind. Dies sollte bei der Planung und Ausführung neuer Elektroanlagen berücksichtigt werden. Getreu dem Motto: "Zuerst der Mensch - dann die Technik", bietet man den Kunden seit vielen Jahren "baubiologisch verträgliche" Elektroanlagen an. Hauptaspekt ist hierbei die Minimierung der Elektrosmog Belastung.

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Keller abdichten - weiße und schwarze Wanne

erschienen am 29.06.2011

Beim Abdichten eines Kellers gegen eindringendes Grundwasser sollte stets auf äußerste Sorgfalt und fachgerechte Ausführung geachtet werden. Denn Undichtigkeiten im Kellerbereich können fatale Folgen für das gesamte Gebäude haben und schwere Bauwerksschäden sowie Schimmelbefall verursachen. Teure Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen sind dann die unausweichliche Folge. Deshalb sollte beim Abdichten des Kellers nicht an der falschen Stelle gespart werden. Die beiden wichtigsten Möglichkeiten, einen Keller abzudichten, sind die "schwarze Wanne" und die "weiße Wanne".

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Warme Luft ohne Verluste: die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

erschienen am 20.06.2011

Geringer Stromverbrauch, Kombinationsmöglichkeiten mit alternativen Energiequellen und Belüftung. Das sind die Erfolgskriterien einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Das Prinzip ist dabei ganz einfach, denn die Lüftung ist gleichzeitig auch die Heizung. Über viele Kanäle, die durch das Haus verlaufen, wird warme Luft im Wohnraum verteilt. Zur selben Zeit wird die verbrauchte Luft einfach abgesaugt. Doch geht diese damit nicht verloren, denn mittels dieser Abluft wird der frische, kühle Zustrom an Luft erhitzt und so auf eine angenehme Raumtemperatur gebracht. Eine gute Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hat dabei einen Wirkungsgrad von 90 Prozent, sowie einen äußerst geringen Stromverbrauch. In der Regel muss die Luft nur zu einem Anteil von 10 Prozent elektrisch nachgeheizt werden. In Verbindung mit einem Pufferspeicher kann sogar das Brauchwasser noch sparend mit erhitzt werden.

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Vorteile einer Wärmepumpe

erschienen am 12.06.2011

 Die Vorteile von Wärmepumpen liegen insbesondere darin, dass die Wärmepumpen neben der Abwärme, die durch den Betrieb der Wärmepumpe entsteht, keine eigene Wärme erzeugt sondern nur vorhandene Wärme von einem Ort zu einem anderen transportiert. Bereits vorhandene Wärme kann auf diese Weise praktisch umweltschonend und gezielt genutzt werden. So entfällt zum Beispiel gegenüber Gasthermen, Ölheizungen oder Holzöfen die Notwendigkeit für ein meist aufwendiges und teures Abgassystem und der gegebenenfalls notwendigen Lagerung sowie Lieferung von Brennstoffen. Zudem entsteht aufgrund des fehlenden Verbrennungsprozesses auch nicht zwangsläufig ein direkter Co2 Ausstoß durch die Wärmepumpe, die zum Betrieb häufig einfach elektrischen Strom nutzt.       

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Der beste Ort zum Bauen

erschienen am 01.06.2011

Bei der Wahl des richtigen Bauortes hat man die Qual der Wahl.Ländliche Idylle inmitten der Natur oder lieber Großstadtdschungel mit Unterhaltungsprogramm? Bei der Wahl des richtigen Ortes für das Eigenheim fällt die Entscheidung oft schwer. Fakt ist: beide Standorte haben ihre Vorteile: zum Beispiel sind die Grundstückspreise auf dem Land wesentlich niedriger als in der Stadt, dafür gibt es in der Stadt eine bessere Versorgungs- und Infrastruktur und der Wiederverkaufswert des Hauses ist höher. Neben der Standortwahl ist allerdings auch die Bauweise maßgebend für die spätere Wohnqualität.  

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Wohnrecht ist bares Geld

erschienen am 31.05.2011

Wer ein lebenslanges Wohnrecht an einer Immobilie bzw. an einem Teil davon erhält, der kann sich glücklich schätzen. Denn solch eine rechtliche Verfügung ist für den Betroffenen im Normalfall bares Geld wert. Wie aber sieht es aus, wenn jemand aus freien Stücken auf ein Wohnrecht verzichtet? Nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ist dann möglicherweise Schenkungssteuer fällig.(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen II B 32/10)

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